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News:

Country Fans feiern die Broncobilly Band >>>>>>>>

 

 .........Yesterday in Birkenried: tornado warning! Ja, aber nur musikalischer Art :-) Die Jungs von Dead Bronco (Spanien/USA) haben "like a tornado" durch das Kulturgewächshaus gefegt und die zahlreichen Musikbegeisterten regelrecht mitgerissen! Der Mut zum Risiko der Cwf Kötz wurde an diesem Abend von vielen dankbaren Kommentaren bestätigt: "Klasse, dass ihr so eine Band hierher geholt habt"! Neben vorwiegend temporeichen und lauteren Songs kamen aber auch Klassiker von Hank senior, Wayne Hancock oder Merle Haggard nicht zu kurz. Rundum ein gelungener Abend den uns Matt Horan (acoustik guitar & vocals), Manu Heredia (electric lead guitar), Oscar Calleja (double bass) Danel Marin (drums) und Dani Merino (lap steel guitars) bescherten. Die einhellige Meinung der vom ausgelassenen Tanzen nassgeschwitzten Besucher: die Band müsst ihr bald wieder nach Brikenried holen. Und den Musikfans die nicht gekommen waren bleibt der Trost: Dead Bronco lebt und kommt gerne wieder! >>>>>>>>>>>>>>>>> Fotos

Kris Kristofferson 04.07.2017 in Ulm

 

 

 

 

Foto by Friedrich HOG


Legende auf der Zielgeraden

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Legende-auf-der-Zielgeraden-id41956906.html

Countrystar Kris Kristofferson ist mittlerweile 81 Jahre alt – und zelebriert mit seinen demütigen Songs die Schönheit des Verfalls. Das Publikum im Ulmer Zelt ist ergriffen. Von Oliver Helmstädter

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Foto by Friedrich HOG

                

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Bluegrass-Doppelpack begeistert Langenau weiter>>>>>


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Howdy Folks,

 

gestern fand unsere 30. Ordentliche Mitgliederversammlung im Clublokal, der Sportgaststätte in Großkötz statt. 29 Mitglieder (weitere 10 waren entschuldigt, sonst wäre auch hier eine neue Rekordbeteiligung möglich gewesen) waren der Einladung gefolgt und hatten einen kurzweiligen Abend.  Zunächst erfeuten wir uns am leckeren Country-Buffet unserer Wirtin Lydia  und später den herrlichen Desserts von Erika Sauer. Hier nun eine kurze Zusammenfassung des gestrigen Abends. 

 

Um 19.45 Uhr begann dann die Versammlung mit einem stillen Gedenken an unsere im Jahr 2016 verstorbenen Mitglieder Ignaz Trnavsky aus Ulm und Peter Zettl aus Augsburg, sowie alle verstorbenen Mitglieder der CWFK.

Der Mitgliederstand im Jahr 2016 war stabil und zum Jahresende waren 156 Mitglieder (davon mit Eberhard Finke, Claus Fichna und Klaus Grotelöschen 3 Ehrenmitglieder) zu verzeichnen. Erfreulich, dass sich im neuen Jahr bereits 5 neue Mitglieder bei uns eingetragen haben. Sorge bereitet uns nur das fortschreitende Alter unserer Mitglieder. Ich habe mir vor der Mitgliederversammlung anhand unserer Mitgliederliste ausgerechnet, wie viele Lebensjahre bei allen unser Mitglieder zusammen kommen und bin auf nahezu 10.000! Jahre gekommen. Dies entspricht einem Durchschnittsalter von über 63 Jahren. Nur gut, dass wir uns alle jünger fühlen als wir sind 

 

Presi Peter Wroblewski und Vize Friedrich Hog berichteten in der Folge über die Aktivtäten im Jahr 2016, welche sehr zahlreich waren und zum Ende der Versammlung in einer Diashow von PeeWee eindrucksvoll aufgezeigt  wurden. Einen erfreulichen Kassenbericht konnte Sonja Mayer vermelden. So konnte der Verein im Jahr 2016

viele Konzerte mit einem plus abschließen. Herausragend sicher das erstmals total ausverkaufte Schützenhaus bei der Johnny Cash Memorial Night mit BANDANA, Mandy Strobel & Cowboy John D. Aber auch die kleinen Konzerte waren 2016 gut bis sehr gut besucht. Krönender Jahresabschluss die Country-Christmas mit Helt Oncale & Band. Im Rahmen dieses Konzertes haben wir dann im Rahmen einer kleinen spontanen Hilfsaktion und aus einem Teil des Erlöses aus der Tombola 600 Euro für Brandopfer in Leipheim und Gatlinburg, TN. gespendet. Zudem kamen unterm Jahr nochmals 600 Euro für das Projekt "LöwenherzKids" der Kinder-krebshilfe in Ulm, welche wir zusammen mit Dany's Restaurant in Neu-Ulm bei einem Benefizkonzert mit Michael Weston King erzielen konnten. Auch einige unserer Mitglieder sowie die Herbert & Cilly Kober Stiftung  haben uns während des Jahres mit Zuwendungen bedacht. So war es für uns auch Ehrensache, uns auch 2016 an der Sommer-Serenade des Förderverein Musikdorf Kötz und am Kinderferienprogramm der Gemeinde Kötz aktiv zu beteiligen.

 

Zum Ende seiner nun mehr als 30jährigen Amtszeit als President, bedankte sich PeeWee nochmals bei allen Anwesenden für ihre Treue und Verbundenheit zum Verein. Dies zeigt sich nicht nur im Besuch der monatlichen Clubabende, sondern auch bei der Organisation der vielen Events des Vereines über das ganze Jahr. Plakate & Flyer entwerfen und verteilen, die Country Times erstellen und verschicken, Kuchen backen, Kassendienst, Platzanweisungen bei Veranstaltungen, Organisation, Dekoration und Durchführung von Konzert-veranstaltungen, Tombolapreise sammeln, Fahrten zu anderen Veranstaltungen in der Region und darüber hinaus ... und einfach für diese gelebte Country-Freundschaft, die uns jetzt seit so vielen Jahren trägt und zusammenhält. Leider können viele unserer Mitglieder wegen der weiten Entfernungen nicht oder nur selten an unseren Festen teilnehmen, aber sie versichern uns immer wieder, wie sehr sie die Leistungen "ihres Club" für die einheimische Country-Szene zu schätzen wissen. 

 

Countryfreund Frankie Sauer fungierte wieder souverän als Wahlleiter der Neuwahlen. Alle amtierenden Mitglieder des Vorstandes stellten sich zur Wiederwahl und wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt! Neu in den Vorstand gewählt wurde als Beisitzer Helmut Klauser aus Offingen. Er übernimmt dieses Amt für den im vergangenen Jahr verstorbenen Ignaz Trnavsky. Frankie wünschte der neu gewählten Vorstandschaft für die nächsten zwei Jahre weiterhin viel Elan und viele treue und fleissige Helfer, denn gemeinsam erreicht man mehr und entlastet dadurch die Verantwortlichen des Vorstandes. Hier nun die neu gewählte Vorstandschaft mit den beiden Kassenprüferinnen:

sitzend v.l.n.r. Eberhard Finke (Schriftführer) Pia Ost u. Monika Finke (Kassenprüfer) Presi Peter Wroblewski, Sonja Mayer (Kassierer) stehend v.ln.r. Helmut Klauser (Beisitzer), Elsy Ströbel (2. Kassierer/Webmasterin),Mandy Strobel (Pressewart), Vizepresident Friedrich Hog und Patrick Hammond (Techn. Leiter). Unser langjähriger Beisitzer Jürgen Merz konnte persönlich leider nicht an der Versammlung teilnehmen. Er wurde ebenfalls einstimmig wiedergewählt.  (Bild Frankie Sauer)  

 

Nach das Jahr 2017 mit unserer Texas Music Night mit John Arthur Martinez & Tejas glänzend begonnen hat, freuen wir uns nun auf eine Reihe von hochkarätigen Konzertveranstaltungen. Bereits am 25. März gibt es wieder Gelegenheit ausgezeichnete Künstler und Musik bei der 21. Country & Bluegrass Night der vhs Ehingen in der Lindenhalle Ehingen (Donau) zu erleben. 350 Tickets gingen bereits im Vorverkauf raus und wer noch kein Ticket hat, sollte sich diese über www.reservix.de ordern. Einlass ist ab 18.00 Uhr und um 19.00 Uhr eröffenen RAWHIDE aus Belgien (noch in guter Erinnerung von Bluegrass Festival Birkenried im vergangenen Jahr). Danach spielen die HENRY GIRLS aus Donegal/Irland und zum Schluss die Countryband NEW WEST aus Wien. Bei uns geht es dann mit zwei Konzert im tollen Ambiente des Pfleghofsaal in Langenau weiter:  am 30. April gastieren dort um 19.00 Uhr RICHARD DOBSON (der heute, am 19. März seinen 74. Geburtstag feiern kann) und sein texanischer Singer-Songwriterfreund  W.C. JAMESON. Am Mittwoch, 24. Mai (vor dem Vatertag) kommt dann mit CHRIS JONES & THE NIGHT DRIVERS  eine der derzeit führenden amerikanischen Bluegrassbands wieder zu den Country & Western Friends Kötz und Mark Stoffel  (Mandoline & Fiddle) freut sich schon sehr auf das Wiedersehen mit den Kötzer Freunden!

 

Last not least ... möchte ich euch alle sehr herzlich zum "Jubiläumsjahr 2017" einladen und mit uns die tollen Konzertangebot zu geniessen. Im Juni werden wir mit zwei speziellen Veranstaltungen zusammen mit Mitgliedern und Freunden feiern. Am 10. Juni den Clubabend im/am  Clublokal (bei schöner Witterung) Mala & Fyrmoon aus der Schweiz und eine Woche später mit einem 2tägigen Country-Weekend im Schützenhaus Leipheim. Am 16. Juni mit einer Honky Tonk Night mit der Kim Carson Band und am Samstag, 17. Juni mit traditioneller Bluegrass & Country Music wie sie klingen soll mit Helmut & The Hillbillies und Doc Dengler & The Heartbreakers. Dazu ein kleines Rahmenprogramm mit Flohmarkt & Plattenbörse, Bluegrass Cafe, etc.

 

 

In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute Zeit,

gute Gesundheit und gute Musik, den Musik ......

Euer PeeWee

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Grandioser Start ins Jubiläumsjahr der Country & Western Friends Kötz

John Arthur Martinez & Tejas begeistern Fans aus nah und fern

 

Schon 2006 spielte die beliebte Country- und Tex-Mex-Band in der Gegend und hinterließ einen so guten Eindruck, dass auch viele Jahre später der Saal des Schützenhauses Leipheim voll wurde: Fans aus ganz Süddeutschland, Duisburg, Kassel, Frankfurt  und der Schweiz, versammelten sich und sorgten so für einen hoffnungsvollen Start ins Jubiläumsjahr „35“ und die neue Saison der Country & Western Friends Kötz.  John Arthur Martinez stammt aus Austin, Texas, wo die Musik noch urwüchsig und unangekränkelt vom kommerziellen Nashville-Sound von heute gepflegt wird. Hier mischen sich also Elemente klassischer texanischer Country Music mit mexikanischen Klängen, manchmal ging es auch lautstark, aber immer kontrolliert, in Richtung Rock n‘ Roll, und das ergibt eine unwiderstehliche Mischung voller Energie und Lebenslust.

Martinez war die bühnenbeherrschende Person, er sang die meisten Lieder, gern im Duett oder Trio mit seinen Musikern, er ließ ihnen aber auch kollegial die Möglichkeit, sich ab und zu als Gesangssolist hervorzutun. Namentlich waren dies Gitarrist Chris Reeves mit seiner Gitarre, auf der er mit perlenden Läufen spanisch-mexikanisches Flair herzauberte, E-Bassist B.B. Morse mit virtuosem Spiel und engagiertem Gesang und der aus Italien stammende Schlagzeuger Stefano Bertolotti, der den nötigen Druck erzeugte, ohne den Rest der Musik zu erschlagen. Das war genau auch die Besetzung von 2006. Martinez spielte Gitarre, machte auch lockere Ansagen und erläuterte die Lieder in gebotener Ausführlichkeit, schnell knüpfte er Kontakt mit dem Publikum, wo sich Bekannte und Fans von früheren Konzerten befanden. Er gönnte auch seinem Drummer eine kleine Pause und setzte sich selbst ans Schlagzeug. Die Mehrzahl der Lieder hat Martinez selbst geschrieben, dazu kamen einige Standards und Evergreens aus den Bereichen Cowboy Songs, Western Swing und Rockabilly – das Publikum freut sich über vertrautes Material in Grenzen. Eine große Auswahl an CDs hatte er mitgebracht und die verkauften sich gut. Drei lange Sets vergingen wie im Flug, die Besucher lauschten andächtig oder tanzten losgelöst zu Evergreens wie „Don't be cruel“ oder „La Bamba“.  Langweilig wurde es bei diesem wunderbaren Gastspiel keinem. Insgesamt war das Konzert ein gutes Omen für die kommende Saison bei so viel Besuchern dürfte die Kasse stimmen, und für musikalische Qualität sind die Country Friends eine unbestrittene Garantie.

Die nächste Veranstaltung der Country & Western Friends Koetz 1982 in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Ehingen steigt am 25. März um 19 Uhr in der Lindenhalle Ehingen: das 21. Bluegrass- und Country-Festival mit New West (A), Rawhide (B) und den Henry Girls (Irl).                 Eberhard Finke

„Jingle Bells“ und Johnny-Cash-Zitate

Gelungenes Weihnachtskonzert der Country Friends Kötz

Ein Fixpunkt im regionalen Weihnachtsgeschehen ist die jährliche Country-Christmas der Country & Western Friends Koetz e.V. 1982, die seit einigen Jahren im Schützenhaus Leipheim stattfindet. Schwerpunkt ist natürlich ein Konzert einer renommierten Countryband, diesmal war es Helt Oncale und seine Texas House Band, aber es gibt einige Programmpunkte mehr. Der Saal wurde erfreulich voll, es kommen immer Gäste aus nah und fern über den üblichen harten Kern von Fans hinaus, sie genießen die Musik, das weihnachtliche Ambiente und die freundschaftliche Atmosphäre.

Zuerst aber wurden die Jubilare geehrt, die Mitglieder seit 10 bzw. 25 Jahren. Präsident Peter Wroblewski überreichte ihnen ein kleines Geschenk und eine Urkunde.  14 Langzeitfreunde standen an, nicht alle konnten erscheinen, andere aber kamen z.T. von weit her. Eine Attraktion ist auch die große Tombola mit vielen schönen Preisen, die Lose waren schnell verkauft und mancher kehrte mit Gewinnen beladen nach Hause zurück. Der Erlös fließt aber nicht in vollem Umfang in die Clubkasse, die Country Friends haben ein soziales Herz: So ging ein Teil der Einnahmen aus Eintritt und Losverkauf  an Frau Uhlmann, die am 20. November bei der Brandkatastrophe in Riedheim  ihren Ehemann, Tochter und Hab und Gut verloren hat  und ein Teil an einen Musikfreund  aus den USA, der unlängst mit seiner Band (den Po‘ Ramblin‘ Boys) in unserer Gegend aufgetreten ist und dessen Haus ebenfalls dem aktuellen Großfeuer in Gatlinburg, Tennessee zum Opfer gefallen war. Ein kleines Angebot an Holzarbeiten, CDs und Büchern rundeten das Rahmenprogramm ab.

Helt Oncale ist Amerikaner, geboren in New Orleans und aufgewachsen mit Cajun und Country; seit 1988 lebt er in Deutschland und macht Musik. Im Jahr 2003 war er schon einmal hier, als die Feier erstmals im Schützenhaus stattfand. Er spielt Geige und Gitarre, akustische und elektrische, dazu kommen E-Bass, Pedal Steel Guitar (das typische Countryinstrument) und Schlagzeug, und alle Musiker erwiesen sich als Meister ihres Faches. Besonders der Drummer konnte mit differenziertem Spiel überzeugen. Auch als Sänger brillierten sie, oft im mehrstimmigen Gesang. Ihr Repertoire schöpften sie aus den 50er bis 70er Jahren, teils mit vergessenen Schätzen, teils mit Hits zum Mitsingen und alles in einer unterhaltsamen und doch zurückhaltenden Show. Ein paar alte Pophits dürfen da nicht fehlen, besonders gut kamen auch die flotten Cajun-Titel mit Helts Geige an, die er in typischer Manier an die Brust hielt (Cajuns sind die Französisch sprechenden Einwohner Louisianas mit einer ganz eigenen Musik). Der Charakter einer Weihnachtsfeier kam etwas kurz, die Band stimmte gerade mal „White Christmas“ an und verband je eine Strophe von „Jingle bells“ mit Partien von Johnny-Cash-Hits in einem originellen Mix.

So war es im Nu Mitternacht, langweilig ist es keinem geworden, aber viele planten schon den erneuten Besuch im nächsten Jahr. Abschließend wurde auf die nächste Veranstaltung der Country Friends hingewiesen: John Arthur Martinez aus Texas mit Band  eröffnet am Freitag, 10. Februar 2017 im Schützenhaus Leipheim das 35. Vereinsjahr der Country & Western Friends Kötz.

                                                                                                                      Eberhard Finke

 


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Volldampf-Reise in die Bluegrass-Vergangenheit

Die Po‘ Ramblin‘ Boys aus Tennessee begeistern die Hörer

Die Musikrichtung Bluegrass wurde vor 70 Jahren in den USA entwickelt und hat sich angeschickt, die Welt zu erobern. Sie hat sich von diesen Anfängen weiterentwickelt, aber traditionsbewusste Bands pflegen den alten Stil. Zu diesen gehören die Po‘ Ramblin‘ Boys, die vor einem Jahr schon mit Erfolg bei den veranstaltenden Country Friends Kötz gespielt hatten und jetzt schon wieder auftreten durften. Das Kulturgewächshaus im Birkenried füllte sich schnell, genug Hörer wollten die Band noch einmal hören.

Sie kamen in der klassischen Fünferbesetzung mit Banjo, Geige, Mandoline, Gitarre und akustischem Bass, sie konnten alle auch singen. Vorwiegend brachten sie Material aus der Frühzeit ihrer Musik oder noch älteres aus der vorausgegangenen Old Time-Periode, dazu klassische Countrytitel, die sich gut in Bluegrass verwandeln lassen, und die eine oder andere Eigenkomposition. Sie legten ein Höllentempo auf ihren Instrumenten vor, besonders Geige und Banjo lieferten sich manches hitzige Gefecht. Das war Powergrass in Vollendung. Die Gesangsstücke sind langsamer, einer übernimmt die Führung, einer oder zwei singen zur Begleitung mit und alle zeigen viel Energie und Gefühl, und sie singen wie überall über die Liebe, dazu über die verlorene Heimat und die harte Arbeit im Bergbau oder in der Baumwollfabrik usw. Religiöse Lieder, Gospelsongs, gehören auch dazu. Ein altmodisches, großes Mikrophon war in der Mitte der Bühne aufgebaut, und wer gerade ein Solo hat, sei es instrumental oder mit Gesang, tritt vor dieses und die anderen verschwinden im Hintergrund. So ist immer Bewegung auf der Bühne. Heute steht oft ein ganzer Wald von Mikrophonen auf der Bühne, hinter denen sich die Musiker verstecken, ein einzelnes dagegen knüpft an die Vergangenheit an, wo man sich nur ein Mikrophon leisten konnte. So wird die Kontinuität der Musik unterstrichen.  Der Chef vom Ganzen, C.J. Lewandowski, spielte Mandoline und sang stimmgewaltig die meisten Lieder, er machte auch die Ansagen, stellte die Musiker vor, immer mit ihrem Heimatstaat, und erläuterte die Lieder. Damit schaffte er auch den nötigen Kontakt zum Publikum, das begeistert mitging und einige Zugaben herausklatschte.

Somit waren alle Bluegrasstugenden erfüllt, und wenn auch die musikalischen Entwicklungen der letzten Jahre fehlten, so gab es für viele Hörer eine kompakte Einführung in die Welt des klassischen Bluegrass. Dazu passen auch die Latz-Overalls, die die Musiker alle trugen zur Erinnerung an die authentische, rustikale Frühphase ihrer Musik. Das nächste Konzert mit den „Singing Songwriters“ Eric Brace & Peter Cooper aus Nashville, Tennessee findet am 18. November um 20 Uhr im Hotel-Gasthof „Zur Post“ in Leipheim statt. Infos und Reservierungen unter www.cwf-koetz.de

 

                                                                                                          Eberhard Finke


 



Das kleinste Festival seiner Art

Im Kulturgewächshaus Birkenried kamen Country-Fans auf ihre Kosten. Und das neue Dach hielt, was es versprach  http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Das-kleinste-Festival-seiner-Art-id39150732.html


Bilder vom Festival Jürg Wütrich http://www.bluegrass.li/A_fotoseite.htm   

Frank Distler auf seiner Webseite: www.bilderkarton.de


Nach dem Festival ist bekanntlich vor dem Festival!

Termin für unser 9. Bluegrass Music Festival ist vom 08. bis 10. September 2017 im und ums Kulturgewächshaus Birkenried.

Bericht von Friedrich Hog über das Konzert MY DARLING CLEMENTINE (GB) 

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Die-60er-Jahre-im-Kulturgewaechshaus-id38470077.html


Merle Haggard ist tot

  

Merle Haggard starb am 6. April 2016

http://www.country.de/2016/04/06/merle-haggard-ist-tot

foto by elsy strobel ©

Johnny Cash-Ausstellung in Landsberg  

Ausflug CWF nach Landsberg


Bildnachweis:

http://www.br.de/radio/bayern2/service/events-und-konzerte/kultur/johnny-cash-landsberg-100.html   P. Wroblewski - E.Stroebel 

 

Warum die Country Christmas in Leipheim so vielen Besuchern gefällt   

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Auch-fuer-Nicht-Fans-ein-Genuss-id36297642.html

 

Zu den Fixpunkten im Kalender der Country & Western Friends Kötz gehört von Anfang an, – und damit seit mehr als 30 Jahren – die alljährliche Country Christmas, die nicht nur auch weiter entfernt wohnende Clubmitglieder, die beispielsweise in Bochum, Frankfurt oder München wohnen, anlockt. Auch andere Musikfreunde, die sich eigentlich nur bedingt für Country Music interessieren, aber ein Fest in lockerer und doch gepflegter Atmosphäre zu schätzen wissen, sind immer wieder mit dabei. Dies alles war im Schützenhaus Leipheim geboten und zudem eine große Tombola mit vielen schönen Preisen. Und natürlich Livemusik von einer attraktiven Band....

Howdy Folks,
hier unser aktueller Newsletter.
Bitte leitet den Newletter gerne auch an interessierte Freunde und Bekannte weiter.
Yours in Country Music
Country & Western Friends Koetz 1982 e.V.

 

*

Po’ Ramblin’ Boys head to Burkenreid

http://bluegrasstoday.com/po-ramblin-boys-head-to-burkenreid

Artikel aus der GZ zum Country-Weekend

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Musikalische-Freundschaftspflege-id34723617.html

 

Ulli Möhring –  Gib niemals auf......

Dies ist nicht der erste Nachruf, den ich für Country.de schreibe, aber es ist der mit Abstand schwerste Job, den ich für dieses Magazin bisher hatte. Ich schreibe nicht ... weiterlesen.  

Veröffentlicht am 26. Juni 2015 von Bernd Wolf  bei www.country.de

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Americana Weekend bei den Country Friends Kötz

http://countrymusicnewsinternational.blogspot.de/2015/06/americana-weekend-bei-den-country.html


Howdy Folks,
einen Konzertabend mit Partyausklang haben die zahlreichen Besucher am vergangenen Samstag im Langenauer Pfleghofsaal erlebt: Zydeco Annie & Swamp Cats feierten 10jährigen Jubiläum und die Fans waren teilweise bis über 500 km weit angereist und haben die Band und mit der Band gefeiert! Es war auch keines der üblichen Konzerte, es war wirklich ein Besonderes!  Musikalische Höchstleistungen die dem Anlaß des Abends mehr als gerecht wurden. Aber nicht nur musikalisch, auch unterhaltsam wurde der Abend von der "Anja und ihren Männern" mit humorigen Wortbeiträgen und kleinen Überraschungen gestaltet. So erhielten die Country & Western Friends Kötz ihre erste "Goldene Schallplatte!. Der Text dazu hat folgenden Wortlaut:
"Als kleinen Dank und große Anerkennung für mittlerweile ganz schön viel erbrachte Unterstützung und unerschütterlichen Enthusiasmus" Es war ein Abend der Genüsse, sei es nun musikalisch oder kulinarisch.  

 

 

Unsere Wirtin Lydia Nadler hatte zum Auftakt in einem kleinen Zelt mit diverse Gerichten a la Cajun  gesorgt und es wurde alles verputzt :-) Es war ein Abend, den die Band so schon öfters erlebt hat: ausverkauft und grandiose Stimmung. Für uns als  dsr Organisatioren war es ein sehr erfreuliches Erlebnis. Allen Helfern bei Zeltauf- und abbau, Küche, Kasse und Ausschank, die zum Gelingen beigetragen haben nochmals meinen herzlichen Dank! Ein besonderes Dankeschön auch dem Kulturamt der Stadt Langenau für die unkomplzierte und harmonsiche Zusammenarbeit und last not least allen Besuchern und Mitgliedern der CWF Kötz sowie Annie & Swamp Cats für diesen "speziellen Clubabend" in Langenau. Danke auch Eberhard Finke für den schönen Bericht in der Günzburger Zeitung. Hierzu noch eine Berichtigung: das schöne Bild stammt nicht von mir, sondern von Inge Pfeiffer.  


Am kommenden Sonntag, 26. April gibt es wieder Country Music live bei der Sonntagsmatinee im Biergarten des Kulturgewächshaus Birkenried.
Ab 14.00 Uhr gastiert dort die WHY NOT BAND aus Augsburg mit tradtioneller und moderner Country Music. Der Eintritt ist frei.

Viele Grüße
Euer PeeWee  

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 Howdy Folks,

im Namen des gesamten Vorstandes möchten wir uns sehr herzlich für die Wiederwahl und das in uns gesetzte Vertrauen bei allen Mitgliedern bedanken.
Unsere gut besuchte Mitgliederversammlung am 28. März 2015 war in weniger als einer Stunde abgewickelt. Wahlleiter Frank Sauer hatte keine schwere Aufgabe, denn alle amtierenden Vorstandsmitglieder und Kassenprüfer hatten sich zur Wiederwahl bereiterklärt! Ebenso konnte die Postition des Technischen Leiters mit Patrick Hammond wiederbesetzt werden und so lautet die neue Vorstandschaft wie folgt:

1. Vorsitzender:    Peter Wroblewski
2. Vorsitzender:    Friedrich Hog
Schriftführer:        Eberhard Finke
1. Kassierer:         Sonja Mayer
2. Kassierer:         Elsy Ströbel
Pressewart:          Mandy Strobel
Techn. Leiter:      Patrick Hammond
1. Beisitzer          Jürgen Merz
2. Beisitzer          Ignaz Trnavsky
Kassenprüfer       Monika Finke und Pia Ost

Gemeinsam wollen wir auch die nächsten zwei Jahre zum Wohle unseres Vereines und seiner Mitglieder tätig sein und wünschen uns dafür auch eure tatkräftige Unterstützung!
Euer Presi

 

 

 

 

 

 

 

Hallo zusammen,
beigefügt Konzertberichte sowie ein links zu den Berichten  in der Südwestpresse und GZ 

 

http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/Print-Lindenhalle-Abdampfen-Einheizen-Erstklassige-Musik-bei-der-19-Bluegrass-Country-Nacht;art4295,3113190

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Amerikanische-Traditionalisten-aus-tiefster-Seele;art4329,3124309

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Klassiker-neu-aufgelegt-id33517727.html
 

 

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Howdy Folks,

unsere 12. Ausgabe der Country Christmas im Schützenhaus Leipheim war ein toller Erfolg. Noch nie hatten wir soviele Mitglieder und Gäste zu verzeichnen und der Saal war bis auf den letzten Platz voll geworden! Ein herzliches Dankschön allen teilnehmenden Musikern, den treuen Helfern bei Auf- und Abbau, dem Tombola-Team um Friedrich Hog, Werner und Markus Barton für den gewohnt guten Sound und allen Besuchern aus nah und fern, die auch unsere
      

Country Christmas 2014 mit ihrem Besuch zu einem besonderen Jahresabschluß machten. Das war großartig! Vielen Dank!  

 

Mehr als 30 Jahre besteht die Freundschaft mit den Musikern von Helmut & The Hillbillies und den CWF Kötz.  

 

Es war schon toll, wie uns die Band bei einem ihrer wenigen Reunion-Konzert am Samstag wieder erfreute. Geburtstagskind Norbert Dengler hat mit seinen Ansagen für die humorige Seite an diesem Abend gesorgt. Zusammen mit seinen Freunden Helmut Limbeck, Jürgen Biller, Kerstin Seidel und Lody van Vlodrop haben uns sie herrlich traditionelle Bluegrass Music geboten und wurden vom aufmerksamen Publikum zurecht gefeiert! 

 

Einen adventlichen Abschluss des Abends bescherte uns dann zu vorgerückter Stunde das Trio Saitenklang aus dem Kammeltal.
Familie Baldauf (Marianne (Harfe) mit Tochter Anja (Akkordeon) und Schwester Anita (Gitarre) bilden das Trio, welches nun seit einigen Jahren von Anja's Ehemann Stefan Baldauf am Hackbrett auch als Quartett auftritt. Nach amerikanischer Bluegrass Music folgte nun einheimische Stubenmusik und die Zuhörer
waren wiederum sehr aufmerksam und lauschten den feinen, fast unverstärkten Klängen und den kleinen Geschichten die Anja und Marianne dazu beitrugen.
Ein besinnlicher und sehr schöner Ausklang einer tollen "Country Christmas" im Schützenhaus Leipheim. Nächstes Jahr gerne wieder am 5. Dezember!

Und nun zum Abschluß, wie mehrfach von Besuchern gewünscht (m)eine kleine Geschichte zum 2. Advent:  

 

 

Ansprache einer Kerze

Ihr habt mich angezündet und schaut - ein wenig nachdenklich oder versonnen - in mein Licht. Vielleicht freut Ihr euch auch ein bisschen dabei. Ich jedenfalls, freue mich, dass ich brenne.Wenn ich nicht brennen würde, läge ich in einem Karton mit anderen, die auch nicht brennen. In so einem Karton haben wir Kerzen überhaupt keinen Sinn. Da liegen wir nur herum. Einen Sinn habe ich nur, wenn ich brenne.
Und jetzt brenne ich. Aber, seit ich brenne, bin ich schon ein kleines bisschen kürzer geworden, was auf der einen Seite schade ist, denn ich kann mir ausrechnen, wann ich so kurz bin, dass ich nur noch ein kleines Stümpchen bin.Aber, so ist das; es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich bleibe ganz und unversehert im Karton, dann werde ich nicht kürzer, dann geht mir überhaupt nichts ab - aber dann weiss ich nicht, was ich eigentlich soll. Oder ich gebe Licht und Wärme, dann weiss ich, wofür ich da bin, dann muss ich aber etwas geben dafür. Etwas von mir selbst, mich selber. Das ist schöner als kalt und sinnlos im Karton zu liegen.

So ist das auch bei euch Menschen, genau so.        

Entweder ihr bleibt für euch, dann passiert euch nichts, dann geht euch nichts ab. Aber dann wisst ihr auch eigentlich nicht so recht, welchen Sinn euer Dasein hat. Dann seid ihr wie die Kerzen im Karton. Oder ihr gebt Licht und Wärme. Dann habt ihr einen Sinn. Dann freuen sich die Menschen, dass es euch gib. Dann seid ihr nicht vergebens da. Aber dafür müsst ihr etwas geben: von euch selber, vor allem, was in euch lebendig ist: von eurer Freude, eurer Herzlichkeit, von eurer Treue. Auch  von eurem Lachen, eurer Traurigkeit, von euren Ängsten, von euren Sehnsüchten, von allem, was in euch lebendig ist.
Ihr braucht keine Angst zu haben, wenn ihr dabei kürzer werdet. Das ist nur äusserlich. Innen werdet ihr immer heller.

Denkt ruhig daran, wenn ihr in eine brennende Kerze seht, denn solch eine Kerze seid ihr selber. Ich bin nur eine kleine, einzelne Kerze. Wenn ich allein brenne, ist mein Licht nicht gross und die Wärme, die ich gebe, ist gering. Ich allein, das ist nicht viel. Aber mit anderen zusammen, ist das Licht gross und die Wärme stark.Bei euch Menschen ist das genau so.

Einzeln für euch genommen, ist euer Licht nicht gewaltig und die Wärme klein. Aber zusammen mit anderen seid ihr viel. Licht ist ansteckend schön.

(Verfasser unbekannt)

In diesem Sinne wünschen wir Euch/Ihnen noch eine schöne Adventszeit.

Yours in music

Country & Western Friends Koetz 1982 e.V.

Peter Wroblewski  

 

 

 

Marty Stuart: Saturday Night & Sunday Morning

  10. November 2014 Bernd Wolf | Kategorie: CD-Besprechungen   

 

Ist es nicht toll, wenn man auf ein Studialbum wartet, und es kommen dann gleich zwei Alben? Ich finde das großartig! So ist das bei Marty Stuart & His Fabulous Superlatives im Jahre 2014. Und dabei gab es in diesem Jahr ja schon reichlich “Futter” von diesem Künstler.  weiter>>>>>>>>> http://www.country.de  

Kevin Meisel & The Ragged Glories brillieren in Leipheim  

Kevin Meisel & The Ragged Glories aus AnnArbor im US-Bundesstaat Michigan waren auf einer kleinen Europatournee durchdie Schweiz, Deutschland und Österreich. Dabei machten sie am Sonntag, den 09.November auf Einladung der Country & Western Friends Kötz Station imSchützenhaus Leipheim. Nach zwei Sets und vier Zugaben wurde das hervorragendaufeinander abgestimmte Quartett in Ehren in den Sonntagabend entlassen.

 

Richtig gut und entspannt drauf war derSinger-Songwriter Kevin Meisel, als er in Leipheim für einige Dutzend Zuhörerseine Musik erklingen ließ. Am Valentinstag des Jahres 2004 waren Kevin Meiselund sein Gitarrist Alex Anest als Duo erstmals in Leipheim zu Gast, damals imRahmen der Michigan Singer-Songwriter Night, gemeinsam mit den ebenfalls ausMichigan stammenden Zwillingsschwestern The Mickeys und ihrer Band. DieFreundschaft, die sich seither zwischen Künstlern und Veranstalter gebildethat, ließ die Wiedersehensfreude groß sein. Neben Alex Anest an derelektrischen Gitarre und der Lap Steel war diesmal Bassist Keith Meisel mitgekommen, der Bruder von Kevin Meisel, und am Schlagzeug Rob Avsharian. KevinMeisel selbst sang, und spielte die akustische Gitarre.

>>>>>>click here http://countrymusicnewsinternational.blogspot.de/2014/11/kevin-meisel-ragged-glories brillieren.html

 

 

hallo peter
wir sprechen immer noch von eurem tollen festival im september, war ein highlight dieses jahr!
Vielleicht hast du gesehen, das offizielle video zur CD ist jetzt seit Montag online: https://www.youtube.com/watch?v=HuqqQj3upA0  

da steckt viel arbeit und herzblut drin, und wir haben viel Freude dran! Doch das schönste video nützt ja nichts, wenn es niemand sieht. Falls dir der song & das video gefallen, kannst du es zb für ein paar tage auf eurer homepage verlinken? Wir würden uns sehr freuen!

Herzliche Bluegrassige Grüsse

Stefan

www.malamusic.chhttps://www.facebook.com/malaandfyrmoonhttps://soundcloud.com/#malamusicofficial

 

 

 

Howdy Folks,

in zehn Tagen ist es soweit, dann laden wir zu einem Benefizkonzert mit Bluegrass & Country Music ins Pfarrzentrum in Kleinkötz ein.
Eine Veranstaltung, die mir persönlich sehr am Herzen  liegt und für die ich EUCH um Untestützung bitte!
Die vergangenen Jahr konnten wir unser alljährliches Festival nurmehr mit Unterstützung von örtlichen Institutionen wir Förderverein Musikdorf Kötz und Cilly und Herbert Kober Stiftung  durchführen und es ist an der Zeit auch mal wieder "etwas zurückzugeben". Obwohl wir in Kötz als Verein wenig Unterstützung aus der Bevölkerung geniessen, möchte ich und der Verein mit diesem Benefizkonzert die musikalische Erziehung von Kindern in Kötz fördern. 100 % der Spenden werden wir dem wunderbaren Kötzer Projekt JEKI (Jedem Kind ein Instrument) und der musikalischen Arbeit in den örtlichen Kindergärten in Groß- und Kleinkötz zur Verfügung stellen. 

Bitte unterstützt diese Veranstaltung mit eurem Besuch oder wenn dies nicht möglich ist, auch gerne mit einer Spende an den Verein, die wir in vollem Umfang dem Benefizanlaß weiterleiten. Gerne stellen wir euch dafür auch eine Spendenquittung aus. 

Unser Konto: IBAN Code: DE65 7206 9126 0000 7187 00 bei der Raiffeisenbank Bibertal-Kötz eG
Verwendungszweck: Benefizkonzert

Herzlichen Dank und viele Grüße

Euer Presi
Peter

 

 

 

Autobiographisches aus dem Golf von Mexiko mit Richard Dobson

Wieder ein gelungener Singer/Songwriter-Abend der Country Friends Koetz

Oft sind die Autoren auch die besten Interpreten ihrer Lieder, das zeigte sich wieder beim Konzert im Schützenhaus Leipheim am 27. September. Hauptattraktiondabei war der Amerikaner Richard Dobson, der seit 15 Jahren in der Schweiz lebt, aber immer noch von seiner texanischen Vergangenheit träumt. Mehr als nurein Vorprogramm war der Auftritt von Mandy Strobel und John Donarski, die beide aus Ulm stammen, etliche Jahre in den USA verbrachten und dort das nötige und unüberhörbare Country-Feeling erworben haben.

 

Das Duo machte den Anfang, Mandy ist seit Jahren ein Stammgast bei den  Country Friends und tritt bei ihnen regelmäßigauf, John ist erst vor kurzem aus Tennessee zurückgekehrt. Die beiden sind sichmusikalisch recht ähnlich, sie sangen energisch und schlugen kräftig in dieSaiten ihrer Gitarren, John hielt sich mehr an bewährte Countrystandards, Mandybevorzugte Lieder seines neulich verstorbenen Freundes Ron Davis. Eine knappeStunde waren sie auf der Bühne und bereiteten den Auftritt von Dobson vor.

„Ricardo“,wie er sich gerne nennt, war 1988, also vor 26 Jahren zum ersten Mal bei denCountry Friends und seitdem immer mal wieder. Jetzt kam er mit einer kleinenBand, E-Gitarre, E-Bass und Minischlagzeug, und das versprach schon einegewisse Lautstärke. Er stammt also aus Texas, führte ein unstetes Leben,arbeitete u.a. auf eine Ölplattform im Golf von Mexiko und hat genug erlebt, umfür seine Lieder aus einem vollen Erfahrungsschatz zu schöpfen. Sein erstes Setpräsentierte denn auch Lieder seiner neuen CD „Gulf Coast Tales“, die ausdieser seiner Vergangenheit berichten; abgedroschene Evergreens hatte er nichtim Programm. So hatte der Abend einen durchaus autobiographischen Charakter. Eineglückliche Fügung brachte es, dass Johnny Cash eines seiner Lieder („Baby rideeasy“) aufnahm und dieses erst neulich auf einer postumen Cash-CDveröffentlicht wurde. So kam Dobson auch wieder ins Bewusstsein eines weiterenCountrypublikums. Daneben stehen Songs seiner berühmten Kollegen von dentexanischen Liedermachern wie Townes van Zandt oder Guy Clark. Mehr derenglischen Folkszene zuzurechnen ist das bekannte „Dirty old town“, womit nachDobsons Meinung weniger Dublin in Irland als vielmehr seine texanische Heimatgemeint ist. Mit seiner großen Statur und seiner Bühnenpräsenz ist derinzwischen 72-jährige durchaus eine eindrucksvolle Erscheinung, eine stattlicheSammlung von inzwischen 16 CDs unterstreicht seine Rolle als führenderVertreter seins Faches. Und er arbeitet schon an der nächsten, nach Kötz kommter bestimmt auch noch einmal.

Dienächsten Veranstaltungen der Country & Western Fried Koetz 1982 e.V.:18.10. Pfarrzentrum Kleinkötz Benefizkonzert für „Kinder in Kötz“ mit Rick Shea(USA), Mandy Strobel & John D. sowie Strictly Bluegrass aus München.Weitere Infos hierzu unter www.cwf-koetz.de   Eberhard Finke

foto by peewee

foto by PeeWee 

 

Freunde sind wie Sterne.
Du kannst sie nichtimmer sehen,
aber du weißt,
sie sind immer für dichda!

Hallo zusammen,

nach einem wundervolle Songwriter-Abend im Schützenhaus in Leipheim mit RichardDobson & Band und Mandy Strobel & John Donarski möchte ich mich beiallen, die dabei waren sehr herzlich für ihren Besuchbedanken. Ebenso allen, die nach dem Konzert noch mit helfender Handzugepackt haben und einen schnellen Abbau ermöglicht haben. Für mich persönlichwar es wieder eine Begegnung mit langjährigen Freunden.Richard Dobson warerstmals 1988 mit seiner damaligen Band "State of the Heart" bei unszu Gast. Danach zweimal im Rahmen unseres Festival und bei einigen anderenGelegenheiten. Gestern wurde er von Susanne Loacker am Bass, Adrian an derwunderbar gespielten Leadgitarre und Andy am Cajon dezent, aber sehrgekonnt begleitet. Im ersten Set wurde das komplette neue Album "GulfCoast Tales" präsentiert und im 2. Set waren viele eigene Klassiker, aberauch Songs von Townes van Zandt und Guy Clark zu hören. Als Zugaben gab esdann noch "Piece of wood and steel" und "Baby Ride Easy" zuhören. Mandy Strobel und John Donarski  haben die Fans bereitszuvor mit schönen Songs von John Prine, Steve Earle, den Rolling Stones oderRon Davies eingestimmt. Mandy hat dabei nochmals eindrucksvoll an daskürzlich verstorbene Ehepaar Emma und Ron Davis erinnert.

Morgen bin ich wieder Gastgeber in der "Country Time" bei RadioFree FM von 20 bis 22 Uhr (www.freefm.de/livestream) ....turn your radio on :-)

Am Donnertstag kommt das Daniel T. Coates Trio zu meiner 8. Oldie Night insKulturgewächshaus Birkenried. Bernhard Eber hat mitgeteilt, dass bereits vieleReservierungen eingegangen sind. Wer vor hat zu kommen, solltesich ein Sitzplätzchen zu sichern und die dancing shoes mitbringen :-)Aber auch wernicht tanzt, wird Daniel & PeeWee von einer anderenmusikalischen Seite erleben. Wir freuen uns auf euch!

Bis bald und viele Grüße

PeeWee

Sechs Bands begeistern beim Bluesgrassfestival

Die Country Friends Kötz feierten in Birkenried mit den Fans  

und freuten sich über ein volles Haus  

 

 http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Sechs-Bands-begeistern-beim-Bluesgrassfestival-id31292477.html


 

Das Bluegrass blüht und glänzt im Birkenried  

 

Country Friends Kötzim Glück: tolle Bands, tolles Wetter, volles Haus

Die sechste Auflage des Bluegrassfestivals, das das vormalige große Countryfestival abgelöst hat, erwies sich in jeder Hinsicht alsVolltreffer: Die aufgebotenen sechs Bands zeigten sich in Hochform, die Sonneschien bei sommerlichen Temperaturen ununterbrochen und das KulturgewächshausBirkenried war am Samstag bis auf den letzten Platz gefüllt, die letzten Besucher mussten draußen bleiben und sich mit einer Videoübertragung begnügen.

Die Bluegrassmusiker verstehen sich gern als große Familie,wo jeder jeden kennt und auch mag, und ein solches Festival ist auch ein großes Familienfest. Die zwanglose und naturnahe Atmosphäre im Birkenried unterstreicht diesen Charakter, und so ist es kein Wunder, dass ein Musiker aus einer Band bei einer anderen einen verhinderten Kollegen vertritt oder einfach zum Spaß mitmacht und ohne  weiteresmithalten kann. Und wer nicht gerade selber spielt, sitzt mit den anderenzusammen und fachsimpelt.

Dabei war es ein Wagnis, die Bands auf solche aus Deutschland und fast nur Süddeutschland zu beschränken, erhebt sich doch die Frage, ob sie attraktiv genug sind für ein weiteres Publikum – sie sind es. Kurzfristig als Ersatz für eine ausgefallene Band wurden allerdings Mala & Fyrmoon aus der Schweiz engagiert. Zusätzlich traten einige Musiker auf der „Offenen Bühne“ am Samstagnachmittag auf. Den Anfang am Freitagabend machte Nashville Blue, einTrio aus Stuttgart, das mit halsbrecherischen Soli auf Banjo und Gitarre brillierte, getragen von einem zuverlässigen E-Bass. Zu viert waren die neugegründeten 4 Star Grass aus Karlsruhe bzw. Heidelberg; die vier Musiker sind aber Veteranen der Szene und boten wie auch die Vorgänger ein sehr traditionelles Programm mit Klassikern der sog. Gründungsväter der 50er und60er Jahre.

Der Samstag startete mit einer etablierten Traditionsband,den Sacred Sounds of Grass  aus demWesterwald, die seit 35 Jahren auf Gospelsongs spezialisiert sind als wahrscheinlich einzige  europäische Banddieser Art (in den USA sind solche Gruppen weit verbreitet). Sowohl auf ihrenInstrumenten wie mit ihrem dreistimmigen Gesang stellen sie einen europaweiten Maßstab. Bluegrass ist aber sehrvielseitig und abwechslungsreich, das zeigten die Grass Root Ties aus München, die Blues, Bluegrass und Swing ankündigten, auch einige Pop-Oldies einfügten und damit eine lebendige und unterhaltsame Show abzogen. Noch weiter vom angestammten Bluegrass entferntensich Mala & Fyrmoon aus Luzern, ein instrumental vielfältig besetztes Trio  um Geigerin Mala Gassmann, das mitausschließlich selbst verfassten Liedern glänzte und zeigte, dass man auch mitden typischen Bluegrassinstrumenten mehr als Bluegrass spielen kann.

Schon am Sonntagmorgen trafen sich die Anwesenden zumtraditionellen Wortgottesdienst vor der Birkenriedkapelle mit Diakon Trapp ausKötz, der es wieder verstand, mit einer überkonfessionellen Ansprache auch die Hörer zu fesseln, die sonst nicht in die Kirche gehen. Die Kapelle hat keineeigene Orgel, dafür spielten die Sacred Sounds of Grass einige christliche Lieder aus ihrem unerschöpflichen Repertoire zur musikalischen Untermalung. Sie waren dann wieder beim Frühschoppen zu hören, da zeigten sie auch den weltlichen Teil ihrer Lieder. Den zwanglosen Abschluss machte dann Horse Mountain, ein Mann- & Frau-Duo aus der Reutlinger Gegend mit frühen Country- und Popsongs, speziell ausgesucht für ein nicht unbedingt jugendliches Publikum im Biergarten, und um Punkt 17 Uhr war auch dieses Ereignis beendet,das sicher als ein Höhepunkt in die Geschichte der Country & WesternFriends Koetz 1982 e.V. eingehen wird. Mit dem Texaner Richard Dobson kommt ein Singer-Songwriter vonhistorischem Format auf Einladungen des Vereins mit seiner Band am 27.September um 20.00 Uhr in Schützenhaus nach Leipheim. Weitere Infos unter www.cwf-koetz.de

 

EberhardFinke

 

Honky Tonk Music mitKim Carson & The Real Deal am Donaustrand

DieCountry & Western Friends Koetz 1982 e.V. haben die seltene Fähigkeit, mitallen Musikern, die bei ihnen auftreten, dauerhafte Freundschaft zu schließen,und diese kommen immer wieder gern zurück. So ist es auch der Fall mit Kim Carson, die schon wiederholte Male in der Gegend beim Kötzer Festival und in Einzelkonzerten aufgetreten ist und den heftigen Wunsch nach einem Wiedersehen hinterlassen hat. So wurde der Saal des Schützenhauses Leipheim am 27. Juli wieder ordentlich voll.

Sie ist in Texas und Louisiana aufgewachsen und mit Musik groß geworden, so dasss ich vielerlei Einflüsse aus dem Südstaaten bei ihr finden. “Honky Tonks” sinddie Kneipen in den Städten im Norden, wohin viele Südstaatler seit den 30er Jahren auf der Suche nach Arbeit gezogen waren; ihre heimische Musik nahmen sie natürlich mit. Im Lokal musste die Musik lauter werden als auf der gewohnten Terrasse im Süden, und auch die Texte folgen dem soziologischen Wechsel. Ehe- und Alkoholprobleme wurden besungen, nicht mehr die romantische Hütte am See. Schlagzeug und elektrische Gitarren hielten Einzug auf die Bühnen. Dieser Stilist bis heute eine wichtige Quelle des Musikgeschehens geblieben und Kim Carsonist eine führende Vertreterin. Dabei ist sie eine energische und temperamentvolle Sängerin, die auf der Bühne etwas darstellt, aber einigelyrische Titel und andererseits ausgesprochene Rockfetzer intoniert sie auch. Sie bringt jedes Mal eine neue, aber immer hochklassige Band mit,bestehend  aus  Jeb Rault an der Sologitarre, dem DrummerJack Hinson und John Kunz an der Fiddle. Sie nennen sich “The Real Deal”, unddas ist nicht übertrieben.

 

 

 

Foto by E.Finke Jeb Rault, Kim Carson, Jack Hinson, John Kunz  

 

Kimselbst spielt akustische Gitarre und E-Bass. Sie singt auch die meisten Lieder,ihre Männer bekommen aber ebenso ihre Solopartien zu singen. Besonders John Kunz an der Geige konnte damit besonders gefallen. Kim schreibt ihre Liederi.A. selbst, auch da geht es vielfach um Bier und Whiskey, um mit “I only likeyou when I’m drinking” stellvertretend einen solchen Titel zu nennen. Diebekannten Klassiker des Genres  warenselten. Damit hat sie immerhin schon zehn CDs gefüllt, die neueste war leiderbald ausverkauft. So entwickelte sich eine richtige schöne und stimmungsvolle HonkyTonk-Atmosphäre, wo die Hörer begeistert mitgingen und nicht genug bekommenkonnten. Und so kann man getrost davon ausgehen, dass Kim Carson bei ihrernächsten Europatournee wieder den Weg nach Kötz finden wird.              

Eberhard Finke

 

http://youtu.be/yrAvhmoDZEE

 

HowdyFolks,

... aus einzelnen Perlen wird nach und nach eine Perlenkette und ... ich binkann derzeit nur staunen. schwärmen und mich freuen :-)
Zunächst Tish Hinojosa und Anny Celsi plus Job Verweijen mit einergrandiosen Vorstellung vor großer Publikumskulisse im Pfleghof Langenau ...
... und dann gestern Abend Sarah Lee Guthrie & Johnny Irion imKulturgewächshaus Birkenried .... bewegende und hochklassige Musik, die man
live erlebt haben muss! Die über 70 Besucher am Dienstagabend waren sehrbeeindruckt und wir, Bernhard Eber und ich sehr glücklich, dass wir
die Gelegenheit genutzt haben und dieses sympatische Künstlerpaar nachBirkenried geholt haben! Sie kommen auch gerne wieder!

Unser Mitglied Hermann aus Ulm hat den gestrigen Abend in kurzen Worten, aber sehr treffend beschrieben:
 

LieberPeter, lieber Bernhard Eber,

es istmir ein Bedürfnis, mich sicher auch im Namen meiner Frau Annette für denwahrlich großartigen Abend mit Sarah Lee Guthrie und Johnny Irion zu bedanken.

Es wareiner der bewegensten Liederabende, den wir da miterleben durften - sehr seltenhabe ich eine solche Harmonie und eine solche Präsenz gespürt, die sich dann jaauch auf uns allerspätestens mit den "Pastures of plenty" und "This land is your land" übertragen hat.

 

Wirerlebten ein Paar, das weniger vorträgt, sondern seine Musik und seine Texteauch lebt. -  Die beiden stehen wirklich für das "andere Amerika",das bei uns viel zu selten öffentlich wird.  Ich habe Birkenried wirklichtief bewegt verlassen und nehme das zum Anlass, nachdem ja auch Tish Hinojosazwei Tage zuvor den Woody Guthrie-Song "Deportee" sang, selbst wiederden einen oder anderen Song der Guthries zuhause oder vor Publikum zusingen.

 

Das ihrdas möglich gemacht habt, ist wunderbar und "breathtaking".

Vielenherzlichen Dank!

Hermann

Dem schließe ich mich uneingeschränkt an und bedanke mich nochmals bei allen,die diese Konzerte besucht haben.

Die nächste Gelegenheit am 10. Mai mit Brent Moyer & Mandy Strobel inder Holzwerkstatt Langenau.
Reservierungen unter info@cwf-koetz.de

Viele Grüße
PeeWee

 

 

Unsere 6. USA-Reise: The BLUEGRASSCOUNTRY Tour führt vom 14. - 27. September 2015 zur den Geburts- und Wirkungsstätten der Bluegrass und Country Music nach
Tennessee - Kentucky und Virginia + der Option zur IBMA vom 29.09. bis 03.10.2015 in Raleigh, North Carolina. Mehr Infos mit Reiseverlauf, Preisen, etc ab sofort unter:
www.cwf-koetz.de/Reisen oder www.americanmusictours.com

Howdy Folks,
Country-Legende Ray Price, mittlerweile 87 Jahre alt, hat am 12.12. durch seine Frau Janie bekannt geben lassen, dass er das East Texas Medical Center in Tyler, Texas noch am gleichen Tag verlassen wird. Er wird auf seine Ranch nach Mount Pleasant, Texas zurückkehren, wo er durch einen Pflegedienst betreut werden wird ....

Den gesamten Artikel unseres Freundes Bernd Wolf findet ihr bei country.de unter

http://www.country.de/2013/12/17/ray-price-ist-tot

http://www.country.de/2013/12/12/ray-price-der-abschied-naht


 

Unterwegs durch 60 Jahre Country Music

Zum Saisonfinale bringt in Leipheim Daniel T. Coates mitseiner Band eine bunte Mischung und Weihnachtliches.

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Unterwegs-durch-60-Jahre-Country-Music-id28070217.html


http://www.myheimat.de/gundelfingen-an-der-donau/kultur/amerikanische-und-afrikanische-klaenge-verzauberten-am-2-advent-birkenried-d2568489.html

Daniel T. Coates & Band sorgen für ein stimmungsvolles Country Christmas Konzert

Leipheim – hog Mit der Einladung der Daniel T. Coates Band haben die Country & Western Friends Kötz e.V. am Samstag, den 07. Dezember ein glückliches Händchenbewiesen. Daniel T. Coates, der Sänger, Songschreiber, Gitarrist und Keyboarder aus Pennsylvania brachte authentische Country Music und weihnachtliche Stimmung ins voll besetzte Schützenhaus Leipheim.

 

Die Daniel T. Coates Band hatte schon 2005 an gleicher Stelle ein umjubeltes Konzert gegeben,und beste Stimmung herrschte auch in diesem Jahr. Nachdem zunächst einige Mitgliederf ür 25-jährige und 10-jährige Mitgliedschaft im Verein geehrt wurden, spielte die Band drei Runden Musik. Dabei spannte sie den Bogen von eigenem Material wie „Laura Jean“, „I Don’t Listen To My Radio“, „Up On The Hill“, „Color Blind“oder „Jenny Works In There“ über die großen Country Hits anderer Künstler wie„Ridin‘ My Thumb To Mexico“, „Choices“, „Highway 40 Blues“, „Baby’s Got Her Blue Jeans On“, „Wild And Blue“, „The Fireman“ oder „Don’t You Know How Much I Love You“ bis hin zu weihnachtlichen Lieder wie „Rudolph The Rednosed Reindeer“, „Santa Claus Is Coming To Town“ oder „Away In A Manger“.

 

Auch ein wenig Bluegrass war vertreten, „How Mountain Girls Can Love“, oder Rockabilly wie bei „White Lightnin‘“ von George Jones oder „Big River“ von Johnny Cash. Die Country-Rock-Formation The Eagles steuerte „Lyin‘ Eyes“ bei, „Fire On The Mountain“ mit schöner Steel Guitar kam aus dem Repertoire der Country-Rock Formation The Marshall Tucker Band. ImWestcoast-Country-Sound erklang Buck Owens‘ „Streets Of Bakersfield“. Die große Bandbreite der unterschiedlichen Stile aus der Country Music war bei der Daniel T. Coates Band kompetent aufgehoben. Der Nummer 1 Hit von Eric Church, „Springsteen“, war das modernsteLied in einem sehr schön ausgewogenen Gang durch über 60 Jahre Country MusicGeschichte. Alle Gäste waren sich mit den Veranstaltern einig, dass es in Deutschland kaum eine Band gibt, die ihr Publikum so kompetent musikalisch unterhalten kann, wie es die Daniel T. Coates Band seit vielen Jahren immerwieder mit teils bekannten, teils neuen Liedern hinbekommt.

 

Daniel T. Coates,der als Germanistikstudent nach Bayern kam, hatte mit seinen Ansagen aus dem amerikanisch-deutschen Wortschatz immer die Lacher auf seiner Seite. Wichtiger aber, dass er als Gitarrist und Sänger das Publikum jederzeit bei bester Launege halten hat, unterstützt von seiner Band mit Steel Guitar (Dietmar Wächtler),Kontrabass (Gàbor Bardfalvi), Keyboard/Akkordeon (Thomas Schönheiter) und Andy Kupfer am Schlagzeug. Das kam differenziert herüber, und die Lautstärke hat an allen Stellen des Saals gestimmt. Da hat auch kein Musiker es nötig, sich in den Vordergrund zu drängen, alle spielten für die Band und damit für ein supe rgutes Gesamt-Klangerlebnis. So muss Country Music klingen, da waren sich die Fans einig, die am Ende als Zugabe das lustige „Der Letzte Ami In Deutschland“erhielten, gefolgt von Hank Williams‘ „Move It On Over“ und den „Jingle Bells“,sowie „White Christmas“.

 

Mit diesem in jeder Hinsicht gelungenen Konzert verabschiedeten sich die Country & WesternFriends Kötz in die Winterpause, die sie aber spätestens im März 2014 mit neuen Konzerten beenden wollen. (Friedrich Hog)  

Muriel Anderson 







Fotos by: Conrad Rössel



Gitarrenzauber aus Nashville in der Holzwerkstatt

Kleines Konzert mit Muriel Anderson in Langenau


 

Mit Nashville verbinden wir robuste Country Music, dass es auch Anderes gibt, bewies uns Muriel Anderson mit ihrem Auftritt am 10. November in der Holzwerkstatt in Langenau. Die Künstlerin ist in Chicago geboren und lebt jetzt in Nashville, wenn sie nicht wie häufig auf Tournee ist. In Deutschland war sie schon mehrere Male gewesen, bei den Country Friends Koetzaber noch nie. Neben einer üblichen Gitarre brachte sie eine exotische Harfen-Gitarre mit, eine normale Gitarre mit einem Extra-Arm, an dem fünfzusätzliche Bass-Saiten befestigt sind, die eine weitere Klangfülle ermöglichen.

 

Muriels Anliegen war dabei, die Vielfalt und Bandbreite der Gitarre zu zeigen - Country Music spielte dabei, wie man annehmen mag,keine überragende Rolle, kam nur am Rande vor. Aber sie interpretierte Blues,Old Time, Ragtime, Parlor Music der Jahrhundertwende, Pop, Flamenco, Bluegrass Südamerikanisches, Griechisches und Klassik und alle Titel aus dieser Stilvielfalt klangen so, als seien sie eigens für Gitarre bzw. Harfen-Gitarre im Finger-Picking-Stil komponiert worden. So war die Musik immer aufregend und abwechslungsreich, in Stimmung und Tempo gut gemischt.

 

Manchmal, selten sang sie auch dazu. Sie hatte bei ihren früheren Besuchen genug Deutsch gelernt, um charmant durch das Programm zuführen und ihre Stücke zu erklären. Das schafft natürlich besondere Sympathien,die Gäste in der kleinen Holzwerkstatt gingen begeistert mit. Muriel hat schon 15 CDs aufgenommen sowie mehrere Lehr-DVDs, in den USA gehört sie zu den Stars ihrer Richtung und hat schon viele einschlägige Preise gewonnen. Da wird es Zeit, dass sie sich auch in Europa weiteren Ruhm verschafft. Verdient hätte sie ihn.

 

                                                                                                                              Eberhard Finke 


 

Tolles Video von Eric Brace, Peter Cooper, Marty Stuart, MacWiseman und Duane Eddy!"

Brace & Cooper -  Give a Leg Up to Some Upstarts, Release FINEST MUSIC VIDEO Ever Made: 


 

http://www.youtube.com/watch?v=uWpBm5EoScw&feature=youtu.be

 

Musik für Johnny

In Leipheim erinnern Texas Heat an den vor zehn Jahren verstorbenen Johnny Cash

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Musik-fuer-Johnny-id27227867.html

ALAN JACKSON'S THE BLUEGRASS ALBUM 

http://www.cmt.com/news/news-in-brief/1710757/alan-jackson-records-first-bluegrass-album.jhtml

http://youtu.be/gpKeh12qipY

25. Country Night Gstaad 2013: Erstmals beste Band der Welt auf der Bühne

24. September 2013 Von Friedrich Hog aus www.country.de

 

Mit vier us-amerikanischen Acts konnte die 25. Country Night Gstaad aufwarten. Die Musikfans durften sich somit freuen auf Formationen, die hier und anderswo in Europa nur selten bis gar nicht zu erleben sind, ein Markenzeichen der Country Night Gstaad seit dem Beginn im Jahr 1989 mit Conway Twitty und Loretta Lynn.

Das Jubiläum des ersten Vierteljahrhunderts erwies sich unter dem Strich als eine der besten Country Nights Gstaad überhaupt. Wie immer war im Zelt der Alpengala Konzertatmosphäre angesagt – gegessen, getrunken und gefeiert wurde in der angrenzenden Tennishalle.

http://www.country.de/2013/09/24/25-country-night-gstaad-2013-erstmals-beste-band-der-welt-auf-der-buehne/   >>>>> click here


Talent und Können haben einen Namen – Bernd Wolf

10. September 2013  Von Manfred Vogel aus www.country.de
 

Und es gibt sie doch, handgemachte, authentische, ehrliche Country Music! Auch in Deutschland. Doch wie so oft erfährt Qualität nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdient hätte. Wer erdige Country Music sucht, die auf ihren traditionellen Werten basiert, die mit jeder Menge Herzblut gemacht ist, voller Ideen steckt und mit eigenen Songs gespickt wird, der ist bei Bernd Wolf an der richtigen Adresse.

weiter >>>>http://www.country.de/2013/09/10/talent-und-koennen-haben-einen-namen-bernd-wolf/

Howdy Folks,

gestern konnte ich, ich weiß nicht mein wie vieltes Konzert von Kris Kristofferson im Circus Krone in München miterleben ... und war einmal mehr vom Charisma und der Vitalität der 77 jährigen Singer-Songwriter Legende beeindruckt. Sicher, auch ihm sind die Jahre mittlerweile anzusehen, aber wenn er die Bühne betritt umbrandet ihn die Begeisterung des zumeist älteren Publikum und auch wenn ihm hin und wieder ein kleiner Aussetzer im Gitarrenspiel oder Text passiert, nehmen es Kris und sein treues Publikum mit Humor. Nobody is perfect ... but "everybody won" at this evening! Begonnen hat das Konzert mit einem support act, von dem mir tagszuvor unser Mitglied Monika Tiemann aus Hamburg berichtete.2011 hat sich die Rockabilly-Formation "Rocket to Stardom" (benannt nach Kristofferson-Titel "Rocket to Stardom" aus dem Jahr 1975, erschienen auf  dem großartigen Album "Who's to bless .... and who's to blame) gegründet. Das Trio hat sich auf die Musik und die Songs von Kristofferson spezialisiert und trägt die Songs in energiegeladenen Rockabilly-Versionen vor. Nun, nicht jeder findet vielleicht gleich Gefallen daran und hört lieber das Original, aber in München kam die Band gut an und hat sich sehr über das "wildeste Publikum" der 4-Städte-Tournee gefreut. Nach der Show hatte ich die Gelegenheit kurz mit der Band zu plaudern und feundlicherweise erhielt ich die brandneue CD "A Rockin' Tribute to Kris Kristofferson", welche von Kris Kristofferson auf seinem Label produziert und als zweite CD nach "Mortal Feeling" veröffentlicht wurde. Kristofferson schreibt hierzu in kurzen Worten: "This is the brightest, happiest, high-spirited collection of my songs I ever heard. Bursting with beautiful energy and sheer joy in every song it's an awesome experience for a stunned and grateful songwriter". Bei der zwei Songs der CD (Under the Gun und I Hate Your Ugly Face) ist Kris Kristofferson  mit von der Partie und bei "Between Heaven and Hell" ist Tochter Kelly Kristofferson dabei  http://www.youtube.com/watch?v=KenaWIe3JfU. Die Webseite der "Rocket to Stardom" http://www.rocket-to-stardom.com/


In der nächsten "Country Time" bei Radio Free FM Ulm am Montag, 30. September 2013 zwischen 20 und 22 Uhr  werde ich Songs aus dem Album vorstellen.

 
"Rocket to Stardom" spielten 30 Minuten, dann gab es eine kurze Pause und gegen 20:50 Uhr betrat Kris Kristofferson die riesige Bühne im sehr gut gefülltenCircus Krone und wurde mit lang anhaltendem frenetischem Beifall begrüßt. Was folgte, waren 90 Minuten seiner "Greatest Hits", einigen seltener gehörten Songs und einige Songs aus seinem großartigen Album "Mortal Feeling". Und wer wie ich der Meinung war, nach 90 Minuten sei Schluß, der hatte sich dieses Mal gründlich getäuscht! Musikalisch begleitet von und  mit den "Rocked to Stardome" kehrte Kristofferson für weitere Songs zurück auf die Bühne und zu seinen total begeisterten Fans. Zunächst ein rockender Song und dann drei ruhigere Lieder, wobei "Please Don't Tell Me How the Story Ends" und "Why Me" denglanzvollen Abschluß eines denkwürdigen Konzertabends lieferten. Aber dann war immer noch nicht Schluß! Kris Kristofferson fing an Autogramm zu schreiben und das mehr als eine Stunde. In gebückter Haltung war er für seine Fans nun erreichbar und am Ende konnte ich mich auch glücklich schätzen das Plattencover meiner ersten Kristofferson-LP, die ich vor 40 Jahren, nachdem ich den Film "Cisco Pike" gesehen hatte "unbedingt" haben musste. 35 Jahre nach meinem ersten Kristofferson-Konzert (damals im Deutschen Museum in München zusammen mit Rita Coolidge und Billy Swan) war dieser Abend am Freitag, der 13. September im Circus Krone ein sehr glücklicher Abend für PeeWee :-)Beigefügt ein paar Bilder des Abends, leider in nicht wenig berauschender Bildqualität sowie ein Bild vom CD-Booklet, welches Kris Kristofferson mit seinen Schützlingen "Rocket to Stardom" v.l.n.r. Julian Wiethoff (Guitar, Voc), Jens Feldhoff (Drums) und Bojan Lutz (Bass, Voc) zeigt. Yours in Country MusicPeeWee

 

 

 

 


 


 

 




 

 

 

   

 


 

 


 

 

 

   

   

Wir sind Mitglied bei:

EBMA -European Bluegrass Music Association - 

Förderverein Musikdorf Kötz im schwäbischen Barockwinkel e.V